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DELL Blade Server

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Dell Blade-Server – sehr kompakt bei viel Leistung

Die Blade-Server von Dell stehen für viel Leistung auf wenig Raum in Verbindung mit einem sehr geringen Energieverbrauch. Die Dell Blade-Server bieten damit die Grundlage für eine zuverlässige Servertechnologie, niedrigere Betriebskosten und eine enorm gute Performance und das nicht nur auf dem heutigen Stand der Technik, sondern auch für die Zukunft.

Poweredge M1000e Blade-Server und Blade-Gehäuse verfügen über:

  • Einen schneller Zugriff auf SAN-basierte Speicher mittels der SAN     In-Server-Storage-Caching Technologie         
  • Redundante integrierte Hypervisoren, auch Virtual Machine Monitor (kurz VMM)     genannt
  • Mehrere RAID-Optionen für außergewöhnliche Zuverlässigkeit
  • Effiziente Netzteile und Lüfter    
  • Erweiterte Energieverwaltungsfunktionen, um die Betriebskosten zu senken

Weiterhin sind die Blade-Server sehr kompakt und weisen eine große Auswahl an diversen Management-Modulen auf. Vor allem die Administratoren arbeiten sehr gerne mit Blade-Servern, denn die Wartung und die Erweiterung von Anwendungen ist von Dell optimal gelöst.

Der Blade-Server M1000e von Dell als Vorzeigeserver

Der Dell M1000e ist für den Einbau in ein 19-Zoll-Rack mit maximal 10 Höheneinheiten gedacht. Seine Höhe beträgt 44 cm und der Server ist 75,4 cm tief. Das leere Blade-Gehäuse ohne Einschübe wiegt 44,5 kg, während eine komplett beladenes System bis zu 178 kg wiegen kann, das kommt aber immer auf die Ausstattung und die verwendeten Module an.

Beim Bladeserver werden auf der Vorderseite die Server eingesetzt, während auf der Rückseite die Netzteile, Lüfter und I/O-Module verbaut sind, zusammen mit den Management-Modulen (CMC-Chassis Management Controller) und dem KVM-Switch. Ein modernes Blade-Gehäuse bzw. Server bietet eine zentrale Verwaltung für die eingebauten Module und I/O-Systeme. Die meisten Server im Blade-System verwenden eine iDRAC-Karte und sie können so zu jedem Server im System über das M1000e-Management-System Verbindung aufnehmen. Es ist auch denkbar einen virtuellen KVM-Switch zu verbinden, um damit Zugriff auf das Haupt-Modul jedes installierten Server zu bekommen und so, mehrere Computer mit nur einer Maus, einer Tastatur und einem Bildschirm zu steuern. Der KVM-Switch dient als Umschalter zwischen den Servern, er verbindet so mehrere Server miteinander und schaltet diese nach Bedarf an die Peripheriegeräte. Je nachdem welcher KVM-Switch genutzt wird, lassen sich auch USB-Geräte und Lautsprecher gleichzeitig nutzen. KVM selbst steht für Keyboard-Video-Mouse.

Seit Juni 2013 gibt es das Dell Poweredge VRTX, ein kleineres Blade-System. Die Blade-Server, wurden nach der traditionellen Namensstrategie z.B. M520, M620 bezeichnet, sind aber nicht austauschbar zwischen dem VRTX und dem M1000e. Die Blades unterscheiden sich in der Konfiguration und den Steckverbindern wesentlich. Aus diesem Grund sind sie nicht miteinander kombinierbar.
 
Das Dell M1000e Blade-Gehäuse ist ein Gehäuse mit freien Modulplätzen an der Frontseite und der Rückseite und bietet damit die Grundlage für die gesamte Kommunikation zwischen den eingesetzten Blades und den Modulen. Der gesamte Datentransfer geht über die Midplane, die die gleiche Funktion hat wie eine Rückwandplatine. Sie hat die Anschlüsse an beiden Seiten, an der Frontseite für die Server-Blades und an der Rückseite für die I / O-Module.

Blade-Server von Dell – Vorsprung durch moderne Technik

Das gesamte Potenzial einer Blade-Server-Umgebung kann durch die modernen und ständig weiterentwickelten PowerEdge-Blade-Server von Dell vollkommen genutzt werden. Entworfen sind die Server für Leistung, Verwaltbarkeit und Skalierbarkeit. Damit sind die Blade-Server die Grundlage für ein zukunftsfähiges Rechenzentrum und der Garant für den Erfolg zukunftsorientierter Unternehmen.