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IBM Server  halten stabil den zweiten Platz bei den Marktanteilen. Das Unternehmen bietet eine breite, gut durchdachte Produktpalette. Die Server werden zum Teil mit einer eigenen Power-CPU-Reihe ausgestattet, was in der Branche einmalig ist. Außerdem sind die IBM Server auch bei den Bladeservern (oder Serverblades) sehr stark vertreten. Diese Baugruppen bilden zusammen mit anderen der gleichen Art einen Zusammenschluss, gelten aber nicht als eigenständiger Computer. Blades (aus dem Englischen, auf Deutsch „Klinge“ oder „Messer“)  werden in den Baugruppenträgern des jeweiligen Herstellers verwendet. Alle Blades nutzen gemeinsam ein eingebautes Netzteil, das sich ebenfalls in der Baugruppe befindet.

IBM Server aus unserem Sortiment

Bei uns gibt es IBM Server, wie das IBM System x3200 M2 Server Xeon Dual Core E3110 3.0 Ghz, 4 GB, 2 x 73 GB SAS-Tower bereits ab gut 100 Euro. Die Preisspanne reicht dann bis hin zu vergleichsweise teuren Modellen, zu denen das IBM BladeCenter H 8852-4TG, 4 x 2900 W + Advanced MGT Modul 80Y9081 oder das IBM System x3650 M2 Server 2 x Xeon X5570 Quad Core 2.93 Ghz, 16 GB RAM, 2 x 146 GB SAS gehört. Natürlich führen wir auch Bladeserver von IBM sowie passendes Zubehör.  Hinweisen möchten wir auf das IBM System x3550 M2 Server Xeon L5520 Quad Core 2.26 Ghz, 16 GB RAM, 292 GB SAS das mit Upgrade erhältlich ist. Unsere gebrauchten IBM Server werden innerhalb kürzester Zeit  geliefert. In unserem Shop sehen Sie auf einen Blick, ob der gewünschte Artikel lieferbar ist und wie viele Geräte noch vorhanden sind. 

Wofür werden Server eingesetzt? 

Der leistungsfähigste Rechner in einem Netzwerk ist der Server. Dabei kann es sich um Heimnetzwerke handeln, aber auch um Netzwerke in einem Betrieb. Die IBM Server steuern weitere Endgeräte, wie beispielsweise mehrere Computer, Laptops oder Drucker. 
Anwendungsbeispiel: In einem Krankenhaus, wo auf die Patientendaten zugegriffen werden muss, ist die Datenbank auf dem Server hinterlegt. Dies hat den Vorteil, dass durch die hohe Leistungsfähigkeit des IBM Servers ein schneller Zugriff erfolgen kann. Auch große Datenmengen werden schnell verarbeitet und stehen am jeweiligen Arbeitsplatz-Desktop zur Verfügung. 

Ob dann die Daten für medizinische Befunde genutzt werden oder für die Abrechnung, im Controlling oder für Arztbriefe, ist zweitrangig. Häufig wird hier mit dem Modul H-MED des Programmes SAP gearbeitet. Ein großer Pluspunkt ist dabei die hohe Datensicherheit und die geringe Ausfallwahrscheinlichkeit der IBM Server. Außerdem sind Hochleistungsserver für einen dauerhaften Betrieb angelegt, können also Tag und Nacht eingeschaltet bleiben.

Neben Daten und Namen werden auch Domänen durch die IBM Server verwaltet. Sie sind in der Lage, Anweisungen zu übersetzen und verarbeiten Vorgaben schnell und sicher. Mithilfe von Servern ist die Bearbeitung von umfangreichen Vorgängen schnell möglich. Dank der enormen Kapazität der Festplatten eines Servers wird schnell auf alle benötigten Daten zugegriffen. Apropos Zugriff: Das gilt natürlich auch auf das Betriebssystem des Netzwerkes, welches die wichtigste Software für einen Server ist. Durch effektive Anschlüsse können schnelle Antworten erfolgen. Über das Netzwerkbetriebssystem können gemeinsame Dienste genutzt werden, wie beispielsweise der Zugriff auf einen zentralen Drucker oder ein von mehreren PCs genutztes Faxgerät.

Warum IBM Server?

2011 hatte IBM einen Marktanteil von 20 %. Das Unternehmen ist damit der zweitgrößte Hersteller weltweit. Die IBM Server sind für viele Einsatzzwecke ideal geeignet. Die Produktpalette ist aber nicht nur umfangreich, sondern auch gut durchdacht. Wir können Ihren IBM Server darüber hinaus nach Ihren Wünschen und Vorstellungen konfigurieren. Sprechen Sie uns an, wenn Sie diesbezüglich Fragen haben, unser freundlicher und kompetenter Service hilft Ihnen gern weiter. Weiterhin ist das Alleinstellungsmerkmal der IBM Server, dass sie zum Teil mit eigenen CPUs arbeiten. Dabei handelt es sich um spezielle Power-Bauteile, die sehr effizient arbeiten. Wenn Sie sich für einen Bladeserver interessieren, kommen Sie an IBM Servern nicht vorbei, denn in dieser Sparte ist der Hersteller sehr stark vertreten. 

Welcher IBM Server ist der richtige?

Mit einem Entry Server können kleinere Netzwerke aufgebaut werden, wie z. B. Heimnetzwerke. Es ist auch möglich, in kleineren Firmen die PCs oder Laptops und eventuell Drucker mit einem Entry Server zu steuern. Die Leistungsfähigkeit reicht für diesen Anspruch aus. Wichtige Daten an einer zentralen Stelle abzulegen, ist hier die Hauptaufgabe des Entry Servers. Der Zugriff erfolgt dann jeweils vom Arbeitsplatz aus. Diese IBM Server sind für einen Tag-und-Nacht-Betrieb ausgelegt.
Standard Server sind das zweite Leistungs-Level bei den IBM Servern. Sie sind viel leistungsfähiger als ein Entry Server. Weiterhin können sie um einen weiteren Prozessor erweitert werden. Häufig ist auch ein stärkerer Hauptspeicher einsetzbar. Standard Server  verfügen über ausgeklügelte Festplattensysteme, die sicherstellen, dass keine Daten verlorengehen. 

Die leistungsfähigsten IBM Server für komplizierte Anwendungen und große Netzwerke sind Enterprise Server. Sie bestechen durch ihre sehr hohe Performance im Bereich Hardware. Die Steuerung dieser IBM Server kann mittels Fernwartung erfolgen. Ein weiterer Pluspunkt ist der unkomplizierte Austausch von Hardwarekomponenten, ohne dass nur irgendein Werkzeug benötigt wird. Selbst im laufenden Betrieb ist ein Wechsel problemlos möglich, da die zentrale Aufgabe von Enterprise Servern ist, vorhandene Leistung vorzuhalten, so dass sie jederzeit verfügbar.